Raimar Ocken, Heilpraktiker

Ernährung und Beziehungen

"Das Unbekannte ist das, was uns weiterbringt, nicht das Bekannte"


Vorwort

All das, was lebt, stirbt eines Tages. Das Sterben und Gestorben-Sein begleitet uns täglich. Demzufolge macht es Sinn, wie ich meine, sich mit dem Themenkomplex: Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Wachstum und Vergehen zu befassen.
Leben ist Bewegung: emotional (gefühlsmäßig), intellektuell (geistig) und motorisch (körperlich). Wir wachsen, gedeihen und vergehen, jeder in seiner eigenen Art und Weise. Es liegt an uns persönlich und am Zustand unserer Mitwelt, was wir aus unserem Leben machen. Jeder sollte seinen freudvollen Lebensweg im Einklang mit der Mitwelt finden, da dies auch Rückwirkung auf die Mitwelt hat, so dass eine Gesamtzufriedenheit entsteht, Die Möglichkeiten sind vielfältig, jedoch ist uns nicht alles möglich.

Eigene Grafik der Zusammenhänge von Psyche, Soma und Mitwelt
Erklärung der Grafik siehe: Psycho-Soma-Ökologie

Die Wechselbeziehung von Ernährung und Beziehung(en)

Ein ganzheitliches Weltverständnis, bestehend aus den Bereichen Psyche (Gemüt), Soma (Körper) und Ökosystem (Mitwelt) bietet uns die Möglichkeit, Gesundheit und Krankheit konstruktiver zu verstehen und eher Heilungswege zu finden, als wenn wir nur die fragmentierte Methode des "Messen-wägen-und-Zählens" nutzen.
Bei der Betrachtung der Wechselwirkungen von Ernährung und Beziehungen, wird zum Beispiel deutlich, dass eine schlechte Ernährungsweise und eine negative psychische Verfassung oft dazu führt, dass Krankheiten entstehen und/oder der Tod sich relativ früh einstellt. Wenn wir unsere Ernährung verbessern, so wirkt sich dies auch auf die psychische Verfassung aus. Es kann aber auch geschehen, dass jemand sich gut ernährt, er sich aber in einer immer schlechter werdenden psychischen Verfassung befindet. Andererseits wiederum kommt es vor, dass jemand mit einer guten psychischen Fassung gut mit "Junkfood" ("Müll-essen") gut zurecht kommt, ohne zu erkranken. Aus solchen Beobachtungen heraus bin ich Vertreter der These: "Psyche geht vor Soma" geworden. Das bedeutet zum Beispiel: ab und zu eine supportive Psychotherapie-Sitzung ist sinnvoller als sich der Freude am Essen durch Reduzierung der zugeführten Lebensmittel zu entsagen.

Gute (gefühlvolle, wärmende, zärtliche und konstruktiv streitbare Beziehungen regelmäßig pflegen sind konstruktiver (gesünder) als das Verhalten, jeden Tag in einen Bioladen zu gehen.

Philosophie

Philosophie ist das Streben nach Weisheit. In ihr steckt der altgriechische Wortteil philo-, der „Liebe“, „sich hingezogen fühlen zu jemanden oder etwas“, bedeutet und dem Wort „sophia“ (Weisheit). Somit ist Philosophie nicht ein Wort für die Weisheit, sondern der Weg dorthin. Dabei ist zu bedenken, dass es nicht nur einen allgemeingültigen Weg gibt, um sie zu erreichen, sondern viele individuell-ähnliche.
Weisheit ist die Erkenntnis dessen und die Handhabung von dem, was gut (gesund) ist.


Über mich

Fragmente meines Lebensweges

Etwa 1975 auf Grund eigener fehlerhafter Gesundheit mit Psychosomatik und Philosophie befasst. Was mir sehr geholfen hat.
1981 Durch das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe in Berlin, zum Ergotherapeut examiniert, ab 1982 mehrjährige therapeutische Berufstätigkeit in der Psychiatrie in Berlin-Reinickendorf und anschließend in einer Einrichtung der Senioren-Tagespflege in Berlin-Neukölln.
1986 Erlaubniserteilung zur Ausübung der Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, gemäß; Heilpraktikergesetz durch das Bezirksamt Reinickendorf von Berlin.
1987 Niederlassung in eigener Praxis in Berlin-Moabit.
1988 Veröffentlichung meines ersten Artikels mit dem Titel: "Morbus Alzheimer". In den Jahren danach erscheinen etwa 300 weitere Texte zum Themenkomplex: "Individuelle und gesellschaftliche Gesundheit und Krankheit aus ganzheitlicher Sicht" in Fachzeitschriften für Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin. Ein Beispiel findest du hier: Über die Schönheit des Älter-Werdens

Hintergrund

Grundlage meines Lebens als Erfahrungsheilkundiger bildet eine Lehre der Ganzheitlichkeit (Psycho-Soma-Ökologie).
Die ganzheitliche Theorie besagt, dass alles mit allem in Wechselwirkung steht. Vor diesem Hintergrund verstehe ich Krankheit als ein positives Zeichen, mit dem der Mensch sich und seine Mitwelt unterbewusst darauf aufmerksam machen will, dass in seinem Leben etwas Entscheidendes schief läuft, das er in Ordnung bringen sollte
Mit zunehmendem Alter vertiefe ich mich zunehmend in die Philosophie der griechischen und römischen Antike.

Begriffserklärungen, gegenwartsbezogen

Impressum

Foto, das mich zeigt

Heilpraktiker Raimar Ocken
für Ernährungs- und Beziehungsberatung
Hinweis: Nur Hausbesuche
Telefon: (030) 233 618 85
Postanschrift: Raimar Ocken, Frankfurter Allee 216 A8.05, D-10365 Berlin
Website: https://erfahrungsheilkunst.info

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