seit 1987
Alles eine Frage der Hygiene?
Frage: "Warum entfernen sich manche Menschen die Achselhaare?" ‒ Eine mögliche Antwort: "Weil es hygienisch ist."
Dies würde bedeuten, dass das Wachstum von Achselhaaren ein Zeichen von Krankheit ist. Sind wir alle, wenn wir in die Pubertät kommen und darüber hinaus, krank?
Tipp 1: Lassen wir die Haare ruhig wachsen und kümmern uns stattdessen um unseren Körpergeruch. Körpergeruch setzt sich im Wesentlichen aus unser Nahrungsaufnahme
und Verstoffwechslung und unserer psychischen Verfassung zusammen ‒ kann aber auch Zeichen von Krankheit zusammen. Wer zum Beispiel oft oder ständig "sauer" ist, der
riecht auch so. Da gibt es dann zwei Versuche, damit umzugehen: Derjenige wäscht und de(s)odoriert (und parfümiert) sich mehr oder weniger oft oder er geht zu einem
Naturheilkundigem, der ihm dabei behilflich ist das Grundproblem zu lösen.
Tipp 2: Es empfiehlt sich, auf aromatische Ausdünstungen (Körpergeruch) zu achten, um nicht eines Tages Probleme mit anderen Lebewesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) zu bekommen.
Merke: Körpergeruch dient dazu, Freunde anzuziehen, Feinde zu verschrecken und Hilfe bei Krankheit einzufordern.
Hinweise:
Schon lang ist es her: In der Ausgabe April 1999 der Zeitschrift "Bio" veröffentlichte der Bio-Ritter Verlag meinen Artikel: "Körpergeruch".
Bei Gesprächsbedarf bin ich auf telegram Gesundes Berlin zu erreichen. Zum Thema Gruppentreffen siehe
nachstehend unter "Symposien".
Die Wechselbeziehung von Ernährung und Beziehung(en)
Ein ganzheitliches Weltverständnis, bestehend aus den Bereichen Psyche (Gemüt), Soma (Körper) und Ökosystem (Mitwelt) bietet uns die Möglichkeit, Gesundheit und Krankheit konstruktiver zu verstehen und eher Heilungswege zu finden, als wenn wir nur die fragmentierte Methode des "Messen-wägen-und-Zählens" nutzen.
Bei der Betrachtung der Wechselwirkungen von Ernährung und Beziehungen, wird zum Beispiel deutlich, dass eine schlechte Ernährungsweise und eine negative psychische Verfassung oft dazu führt, dass Krankheiten entstehen und/oder der Tod sich relativ früh einstellt. Wenn wir unsere Ernährung verbessern, so wirkt sich dies auch auf die psychische Verfassung aus. Es kann aber auch geschehen, dass jemand sich gut ernährt, er sich aber in einer immer schlechter werdenden psychischen Verfassung befindet. Andererseits wiederum kommt es vor, dass jemand mit einer guten psychischen Fassung gut mit "Junkfood" ("Müll-essen") gut zurecht kommt, ohne zu erkranken. Aus solchen Beobachtungen heraus bin ich Vertreter der These: "Psyche geht vor Soma" geworden. Das bedeutet zum Beispiel: ab und zu eine supportive Psychotherapie-Sitzung ist sinnvoller als sich der Freude am Essen durch Reduzierung der zugeführten Lebensmittel zu entsagen.
Gute (gefühlvolle, wärmende, zärtliche und konstruktiv streitbare Beziehungen regelmäßig pflegen sind konstruktiver (gesünder) als das Verhalten, jeden Tag in einen Bioladen zu gehen.
Philosophie
Philosophie ist das Streben nach Weisheit. In ihr steckt der altgriechische Wortteil philo-, der „Liebe“, „sich hingezogen fühlen zu jemanden oder etwas“, bedeutet und dem Wort
„sophia“ (Weisheit). Somit ist Philosophie nicht ein Wort für die Weisheit, sondern der Weg dorthin. Dabei ist zu bedenken, dass es nicht nur einen
allgemeingültigen Weg gibt, um sie zu erreichen, sondern viele individuell-ähnliche.
Weisheit ist die Erkenntnis dessen und die Handhabung von dem, was gut (gesund) ist.
Symposien
Es ist sinnvoll bis notwendig zusammenzurücken und uns über unsere guten Ideen auszutauschen und gemeinsam nährende Antworten auf unsere Fragen zu erarbeiten. Dafür können wir auf Telegram Gesundes Berlin nutzen, aber letztlich ist es besser sich persönlich zu treffen und auszutauschen.
Im antiken Griechenland war es in Philosophenkreisen üblich sich zu Symposien zusammenzufinden. Einer der Ihrigen war jeweils der Gastgeber.
Man traf sich im Freien oder in Wohnhäusern.
Es gab zwei unterschiedliche Formen:
• das Gastmahl und
• das Trinkgelage.
Beim Gastmahl ging es darum, sich philosophisch auszutauschen, gut zu dinieren und sich durch hochqualifizierte künstlerische Darbietungen:
Tanz, Musik, Akrobatik, Spiele u. Ä. unterhalten zu lassen. Zu trinken gab es Wein, der mittels Quell- oder Brunnenwasser verdünnt wurde. Purer Wein galt beim Gastmahl als Stilbruch.
Beim Trinkgelage ging es letztlich um Wettbewerb: wer kann sich als Rhetoriker am besten profilieren und/oder: wer hält beim Zechen am längsten durch?
Selbstverständnis
Eigentlich sollte es ein "normales" Buch werden: als Publikation in der Deutschen Nationalbibliothek verzeichnet, mit einem Barcode und dem Hinweis "über jede Buchhandlung käuflich zu erwerben" versehen, im DIN A5-Format hergestellt und 100 Seiten stark.
Mein Projekt, dieses Buch, hat für den deutschen Buchmarkt jedoch zwei Fehler:
1. Ich schwimme gegen den Strom und bin Erfahrungsheilkünstler,
2. Es wird kein Bestseller, ist also ökonomisch nicht interessant.
Da ich davon ausgehe, dass es Menschen gibt, die dazu bereit sind, über einen Weg der „Innen- und Außenschau“ sich zu verändern, bin ich auf die Idee gekommen, mein Manuskript als „Lernmaterial“ bereitzustellen.
Beispiele aus dem Inhalt:
- Stimmen gegen den Stillstand
- Philosophie: Suche nach Weisheit
- Das Problem der "Objektivität"
- Der Homo-mensura-Satz
- Seele oder Psyche
- Glaubenssätze
- Warum wir krank werden
- Altern ist keine Krankheit
- Gespräche, die heilen
- Politik
- u. a. m.
© Raimar Ocken, Berlin 2026
Postanschrift: Frankfurter Allee 216 A8.05, D ‒10365 Berlin
Wir müssen uns mehr bewegen
Sport zu treiben ist durchaus sinnvoll, wenn es währenddessen Freude bereitet, um dadurch länger leben zu wollen, jedoch nicht.
Über mich
Fragmente meines Lebensweges
Etwa 1975 auf Grund eigener fehlerhafter Gesundheit mit Psychosomatik und Philosophie befasst. Was mir sehr geholfen hat.
1981 Durch das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe in Berlin, zum Ergotherapeut examiniert, ab 1982 mehrjährige therapeutische
Berufstätigkeit in der Psychiatrie in Berlin-Reinickendorf und anschließend in einer Einrichtung der Senioren-Tagespflege in Berlin-Neukölln.
1986 Erlaubniserteilung zur Ausübung der Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, gemäß; Heilpraktikergesetz durch das Bezirksamt Reinickendorf
von Berlin.
1987 Niederlassung in eigener Praxis in Berlin-Moabit.
1988 Veröffentlichung meines ersten Artikels mit dem Titel: "Morbus Alzheimer". In den Jahren danach erscheinen etwa 300 weitere Texte zum Themenkomplex:
"Individuelle und gesellschaftliche Gesundheit und Krankheit aus ganzheitlicher Sicht" in Fachzeitschriften für Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin. Ein Beispiel findest du
hier: Über die Schönheit des Älter-Werdens
Hintergrund
Grundlage meines Lebens als Erfahrungsheilkundiger bildet eine Lehre der Ganzheitlichkeit (Psycho-Soma-Ökologie).
Die ganzheitliche Theorie besagt, dass alles mit allem in Wechselwirkung steht. Vor diesem Hintergrund verstehe ich Krankheit als
ein positives Zeichen, mit dem der Mensch sich und seine Mitwelt unterbewusst darauf aufmerksam machen will, dass in seinem Leben etwas Entscheidendes schief
läuft, das er in Ordnung bringen sollte
Mit zunehmendem Alter vertiefe ich mich zunehmend in die Philosophie der griechischen und römischen Antike.
Impressum
Raimar Ocken, Heilpraktiker
für Ernährung und Beziehung
sowie supportive Psychotherapie und psychosoziale Betreuung
Hinweis: Nur Hausbesuche
Telefon: (030) 233 618 85
Postanschrift: Raimar Ocken, Frankfurter Allee 216 A8.05, D-10365 Berlin
Website: https://erfahrungsheilkunst.info
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